Leistungsstark in die Telematikinfrastruktur mit dem secunet konnektor

Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäuser kommunizieren mit hochsensiblen Daten über die Telematikinfrastruktur (TI). Starke Sicherheitsmechanismen sind daher ein Muss:

  • für eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen
  • nachweislich bekannten Kommunikationspartnern sowie
  • für den Schutz vor dem unberechtigten Zugriff auf die Informationen.


Der secunet konnektor bindet Praxis- und Apothekenverwaltungssysteme sowie Krankenhausinformationssysteme hochsicher in die TI ein.

Leistungserbringer sowie Patienten weisen sich über Konnektor und Kartenterminal eindeutig aus – mithilfe des Praxis- & Institutionsausweises (SMB-C) und des elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) bzw. der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Damit wird sichergestellt, wer mit wem welche Daten austauscht und dass diese Kommunikation abgesichert stattfindet.

Der E-Health-Konnektor. Weit mehr als nur ein Router

In der ersten Entwicklungsstufe und für den Start des Roll-Outs bei Ärzten und Zahnärzten muss der Konnektor die Fachanwendung Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) beherrschen (PTV1). In der zweiten und dritten Ausbaustufe (PTV2/3), die sich aktuell in der Zulassung befinden, soll er aber nicht nur die Basisinformationen der elektronischen Gesundheitskarte übertragen, sondern als E-Health-Konnektor die Grundlage für weitere Fachanwendungen auf Basis der eGK bilden:

  • Notfalldatenmanagement (NFDM)
  • Elektronischer Medikationsplan/Arzneimitteltherapiesicherheit (eMP/AMTS)
  • Qualifizierte elektronische Signatur (Voraussetzung für sichere Kommunikation der Leistungserbringer KommLE)

In weiteren Schritten sollen bereits ab 2021 weitere Fachanwendungen eingebunden werden:

  • Elektronische Patientenakte (ePA)
  • Elektronisches Patientenfach (ePF)
  • eRezept, eAU, …

Neue Fachanwendungen und Ausprägungen der Konnektorsoftware lassen sich einfach per Softwareupdate aufbringen. Das macht den secunet konnektor zukunftssicher.