secunet unterstützt Weiterentwicklung der ISO-Standards für Biometrie

Die secunet-Experten für Biometrie und hoheitliche Dokumente engagieren sich seit vielen Jahren in unterschiedlichen internationalen Gremien. Dabei unterstützen sie die Erarbeitung von Standards, die Erstellung technischer Spezifikationen und die Durchführung von Interoperabilitätstests für elektronische Identifikationsdokumente und -systeme.

„Durch die frühzeitige Beteiligung an Standardisierungsprozessen können die secunet-Spezialisten von Beginn an ihr Wissen aus vielen internationalen Projekten in die Verfahren einbringen“, kommentiert Dr. Rainer Baumgart, Vorstandsvorsitzender der secunet Security Networks AG, den Einsatz von secunet-Mitarbeitern im Standardisierungsgremium. „Das Know-how ist die notwendige Voraussetzung, um qualitativ hochwertige Standards zu erarbeiten, die gleichzeitig eine hohe Kompatibilität der darauf basierenden Produkte sicherstellt.“

Vergangene Woche war in Stockholm auf dem halbjährlichen Treffen des ISO Technical Committee SC 37, verantwortlich für den Bereich Biometrie innerhalb der JTC (Joint Technology Commitee), beschlossen worden, den BioAPI 2.0 Standard einer Revision zu unterziehen. Das JTC ist ein Zusammenschluss der International Organization for Standardization (ISO) und der International Electrotechnical Commission (IEC).

Eine Architektur nach dem BioAPI 2.0 Standard kommt in zwei secunet-Produkten zum Einsatz: In der biometrischen Middleware secunet biomiddle wird über die BioAPI 2.0 Schnittstelle die Anbindung von biometrischen Hard- und Softwarekomponenten realisiert; das Produkt secunet Golden Reader Tool Platinum Edition ist ebenfalls BioAPI 2.0 konform und wurde entwickelt, um elektronisch gespeicherte Daten von hoheitlichen Dokumenten, wie zum Beispiel dem ePass, auszulesen.


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