eGates von secunet für eine schnellere Grenzkontrolle am Wiener Flughafen

Presse

Durch den Einsatz Biometrie-basierter eGates können Passagiere am Flughafen Wien nun verkürzte Umsteige- sowie Ein- und Ausreisezeiten erwarten. Denn die Kontrollschleusen werden von den Reisenden eigenständig durchlaufen, was eine parallele Abfertigung ermöglicht. Der gesamte Prozess – vom Auflegen des elektronischen Reisepasses auf den Ausweisleser, der optische und elektronische Sicherheitsmerkmale überprüft, bis zum Austritt aus der Schleuse – dauert nur wenige Sekunden.

Während Passagiere einen angenehmeren und schnelleren Grenzübertritt erleben, werden Grenzkontrollverantwortliche durch ein intuitives Monitoring umfassend bei hoheitlichen Aufgaben unterstützt. Integrierte hochentwickelte Dokumentenprüfung, leistungsfähige biometrische Verfahren und intelligente Sensorik sorgen für ein gleichfalls hohes Sicherheitsniveau wie bei einer stationären Grenzkontrolle. Das secunet easygate basiert auf offenen Standards und ist damit flexibel für zukünftige Änderungen und Erweiterungen.

Das Gesamtsystem für die Grenzkontrolle besteht initial aus 25 Kontrollschleusen, wovon 16 für die Ausreise und neun für die Einreise zur Verfügung stehen. secunet liefert außerdem die Software für Überwachungs-, Auswertungs- und Administrationsarbeitsplätze, ein zentrales Serversystem für die Anbindung von Umsystemen und für die Steuerung der eGates sowie Schulung, Support und Wartung.

Im Kontext Grenzkontrolle, Biometrie und elektronische ID-Dokumente unterhält secunet eine langjährige Zusammenarbeit mit Österreich. Für das Bundesministerium für Inneres (BM.I) liefert das Unternehmen Systeme für die stationäre Grenzkontrolle sowie zur biometrischen Datenerfassung für den elektronischen Aufenthaltstitel. Für das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) ist secunet zudem Partner im Rahmen der biometrischen Datenerfassung für  Visa in den österreichischen Auslandsvertretungen.


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