Für sichere, effiziente und zukunftsweisende Luft-, Land- und Seegrenzen

Modernste Grenzkontrollsysteme, innovative Technologien – wie beispielsweise Biometrie „on the move“ - und vernetzte Informationssysteme haben den Weg frei gemacht für die vollautomatisierte Grenzkontrolle: Dank nahezu vollständiger Prozesstransparenz und -vereinfachung sowie intuitiver Benutzerführungskonzepte durchlaufen Reisende den Grenzkontrollprozess bereits heute eigenständig und mit minimaler Interaktion.

Die weiter steigende Passagierzahlen und komplexer werdende Sicherheitsanforderungen an die Grenzkontrollsysteme bleiben aber eine Herausforderung in der effizienten und komfortablen Abfertigung von Reisenden. Neue Technologien und Prozesse müssen gesetzeskonform in Grenzkontroll- sowie Passagierabfertigungssysteme implementiert werden und auch die spezifischen Anforderungen beim Einsatz an Luft-, Land- und Seegrenzen berücksichtigen. Die Experten von secunet sind bereits heute aktiv für eine noch bessere Grenzkontrolle in der Zukunft:

Die Smart Borders Initiative der EU verfolgt beispielsweise das Ziel, die Sicherheit an den Außengrenzen der EU zu erhöhen und die Grenzkontrollprozesse noch effizienter zu gestalten. Dazu werden bis 2020 neue, europaweite Grenzkontrollsysteme eingeführt: Das Entry-/Exit-System – kurz EES – wird die Ein- und Ausreise vom Nicht-EU Bürgern zentral erfassen und speichern während mit dem European Travel Information and Authorisation System (ETIAS) Reisende aus Drittstaaten bereits vor ihrer Reise nach Europa überprüft werden.

Die Beratung von Kunden zum Anpassungsbedarf ihrer Grenzkontrollprozesse und -systeme gemäß den gesetzlichen Vorgaben - zum Beispiel beim Datenschutz - und technischen Anforderungen für Smart Borders 2020 ist nur ein Beitrag von secunet für sichere, effiziente und zukunftsweisende Grenzkontrolle an Luft- Land- und Seegrenzen.

EES-ready. Easy with us.