Sicherer Messenger


secunet & stashcat: Vereint für sicheres Messaging & Videokonferenzen

Mehr als 100 Milliarden Euro Schaden pro Jahr entstehen der deutschen Wirtschaft in Folge von Datendiebstahl, Sabotage oder Spionage. Drei von vier Unternehmen sind betroffen, meldet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom). Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung zudem erheblich beschleunigt, wodurch sich Angreifern noch mehr potenzielle Ziele bieten. Um Ausfälle, Klagen und nicht zuletzt Ansehensverlust zu vermeiden, müssen Unternehmen auf sichere Technologien setzen. Insbesondere die digitale Kommunikation der Mitarbeitenden gilt als Schwachstelle, denn noch immer setzen zahlreiche Unternehmen auf Messenger, die zwar beliebt sind, jedoch zugleich umfangreiche Datenverarbeitungen nach sich ziehen.

Die sichere Alternative kommt aus Hannover, Niedersachsen: der stashcat-Messenger. Das System ist derart zuverlässig, dass es selbst bei Organisationen im sicherheitsrelevanten Bereich zum Einsatz kommt. „Als wir 2017 mit der Arbeit an stashcat begannen, lief die Kommunikation in den Unternehmen abseits von Mails praktisch ausschließlich über gebräuchliche Messenger wie WhatsApp und Co. Diese Apps routen die Daten aber zum Teil über Server außerhalb Europas. Wer da oder auf dem Weg dorthin möglicherweise mitliest, ist völlig offen, ein eindeutiges Sicherheitsrisiko. Bei stashcat stand deswegen von Anfang an den Anspruch im Mittelpunkt, Daten und Nachrichten mit höchsten Sicherheitsstandards zu schützen und gleichzeitig einen gewohnten Bedienkomfort zu gewährleisten“, erläutert der Geschäftsführer und Gründer der stashcat GmbH, Christopher Bick.

Die secunet Security Networks AG hat die stashcat GmbH aus Hannover jüngst im ersten Halbjahr diesen Jahres übernommen. „Messenger-Apps sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Im Gegensatz zu anderen Messengern stehen bei stashcat Sicherheit und Datenschutz klar im Vordergrund – das passt hervorragend zu den Ansprüchen von secunet und denen unserer Kunden“, erklärt Axel Deininger, Vorstandsvorsitzender von secunet. „Mit der Übernahme von stashcat schaffen wir ein zusätzliches Angebot zur sicheren und flexiblen Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen, der Verwaltung und Sicherheitsbehörden wie zum Beispiel der Polizei.“

„Wir freuen uns, dass wir mit secunet einen starken Partner gefunden haben, der gemeinsam mit uns die erfolgreiche Geschichte von stashcat fortschreiben möchte,“ kommentiert Christopher Bick.

Mit der Übernahme beginnt für beide Seiten ein spannender Prozess und dem leistungsfähigen secunet Portfolio wird im Bereich Cybersicherheit ein weiterer Baustein hinzugefügt: Für Unternehmen und Behörden bietet stashcat eine echte, DSGVO-konforme Alternative zu etablierten Messengern und Dateiablagen wie WhatsApp und Dropbox.

Was wir für alle SINA AnwenderInnen schon verraten können: Mit stashcat auf dem secunet Desktop haben Sie die Möglichkeit, Textnachrichten, Dateien, Bild- und Videomaterial sicher und schnell auszutauschen und nutzen das volle Potenzial Ihrer SINA Workstation. 

Christopher Bick blickt gespannt in die Zukunft: „Beide Unternehmen stehen für Innovationskraft und eine hohe Produktdynamik. Der gemeinsame Anspruch an die Sicherheit der angebotenen Soft- und Hardware sowie die Erfahrung und Expertisen beider Unternehmen werden zu weiteren, innovativen Lösungen führen“.

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