secunet stattet immer mehr europäische Länder mit Lösungen für die effiziente Grenzkontrolle aus

Das secunet easygate überprüft optisch und elektronisch die Authentizität von elektronischen Identitätsdokumenten wie Reisepass und Personalausweis. Zudem liest das System das Gesichtsbild vom Chip im elektronischen Identitätsdokument des Reisenden aus und vergleicht die biometrischen Daten mit dessen Livebild. Dies entlastet Grenzpolizeien: Die Beamten überwachen den Prozess und können sich auf diejenigen Reisenden konzentrieren, bei denen weitere Überprüfungen notwendig sind. Flughäfen profitieren von einem höheren Passagierdurchsatz, und die Reisenden können sich über kürzere Wartezeiten freuen. Die Passagierdurchlaufzeit mit dem secunet easygate beträgt etwa zwölf Sekunden.

Bereits heute sind mehr als 250 secunet easygates an großen internationalen Flughäfen im Einsatz, so z. B. in Deutschland, Österreich, Tschechien und Island. Reisende nutzten die eGates bereits rund 70 Millionen Mal. Die aktuell beauftragten secunet easygates werden künftig an den passagierstarken internationalen Flughäfen Vilnius (VNO), Liszt Ferenc in Budapest (BUD), Debrecen (DEB), Chopin in Warschau (WAW) sowie Warschau-Modlin (WMI) eingesetzt.

„Wir sind sehr froh, mit einem flexiblen und erfahrenen Anbieter zusammenzuarbeiten, mit dessen Know-how wir eine Lösung implementieren können, die unseren Erwartungen entspricht. Dabei ist es uns wichtig, auch auf Best Practices anderer Flughäfen zurückgreifen zu können“, sagt Lina Laurynaitytė, Technology Project Manager bei dem litauischen Flughafenbetreiber Lithuanian Airports (LTOU).

Die Lösung von secunet umfasst auch die zentrale Serverinfrastruktur secunet easyserver, die einen zuverlässigen, schnellen und sicheren Zugriff auf Polizei-Hintergrundsysteme und auf Public Key Infrastrukturen (PKI) sowie auf Masterlisten ermöglicht. So kann eine sichere Dokumentenüberprüfung und -authentifizierung gewährleistet werden.

Mit secunet border gears bietet secunet ein komplettes Produktportfolio, dessen Komponenten sich schnell und flexibel implementieren lassen. Sie können einzeln in bestehende Infrastrukturen integriert werden oder ergeben zusammengenommen eine verzahnte, modulare Grenzkontrollinfrastruktur, die schon heute „EES-ready“ ist.


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