Anlagen schützen, verbinden, überwachen

Eine Folge der Digitalisierung ist es, dass die ursprünglich getrennten Welten der IT und der OT immer stärker miteinander verzahnt sind. So werden Anlagen und Maschinen mittlerweile aus der Prozess-IT zentral gesteuert und überwacht, arbeiten mit IKT-Systemen aus der Business-IT zusammen und sind auf IT-Dienstleistungen außerhalb der eigenen Organisationsgrenzen angewiesen.

Für Anlagen und Maschinen sind Lebenszyklen von mehr als 30 Jahren typisch - Modifikationen von Komponenten (zum Beispiel zum Schutz vor Cyberbebedrohungewn) eher untypisch. Der Grund dafür ist, dass das Ausfallrisiko durch solche Modifikationen als zu hoch eingestuft wird. Die Devise lautet: Never change a running system. Allerdings wird dabei das Risiko, das die Vernetzung ungeschützter veralteter Technologie mit sich bringt, unterschätzt. In Gefahr gerät nicht nur der einwandfreie Betrieb der Anlage selbst, sondern auch andere Teilnehmer im Netzwerk. Heutzutage sehen sich Betreiber mit IT-Sicherheitsbedrohungen konfrontiert, die in der Vergangenheit im Arbeitsumfeld von Ingenieuren und Technikern noch keine Rolle spielten.

Anlagen und Maschinen erfordern eine umfassende Absicherung vor externen Einflüssen, gleichzeitig jedoch eine Öffnung zur Umsetzung datengetriebener Prozesse. Wie kann ein solch paradox erscheinender Anspruch erfüllt werden?

 

Die Antwort lautet: mit einer Trusted Platform

Inhalt des Whitepapers

  • 1. Einführung
  • 2. Konvergenz von IT und OT
  • 3. Schützen: Schutz der Maschinen am Rande des Netzwerks
  • 4. Verbinden: Anbindung Daten getriebener Prozesse im Maschinenumfeld
  • 5. Überwachung: Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen
  • 6. Digitale Transformation: Industrie 4.0-Anwendungsfälle
  • 7. Das Konzept der Trusted Edge Platform
  • 8. Fazit