Die Polizei in Schleswig-Holstein setzt auf @rtus-Mobile

Im Alltag wird die Polizeiarbeit zunehmend durch mobile Systeme unterstützt. Mithilfe von Smartphones und Tablets kann die Polizei deutlich entlastet werden. Die Polizei in Schleswig-Holstein setzt nun mit @rtus-Mobile von Dataport auf eine smarte Lösung um das herkömmliche Notizbuch zu ersetzen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des prototypischen Betriebs, startet als nächstes der erweiterte Pilotbetrieb. Nun müssen Daten künftig nur noch einmal per Smartphone erfasst werden und stehen nach der Übertragung an das VBS @rtus dem Sachbearbeiter zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung.

Die Polizisten werden entlastet und können sich eher ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Der Funktionsumfang von @rtus-Mobile beinhaltet unter anderem das Vor-Ort-Anfertigen von Fotos und Sprachaufnahmen, das Auslesen der neuen Personalausweise oder Reisepässen, oder das Abrufen von Fahndungsinformationen direkt vor Ort. Zudem werden Medienbrüche, Eingabe-, Übertragungs- und Transkriptionsfehler deutlich verringert.

Für das elektronische Auslesen von Ausweisdokumenten – das optische Auslesen und dem MRZ-Scan – und die Digitalisierung der Daten der Visual Inspection Zone (VIZ) mit den enthaltenen personenbezogenen Daten setzt @rtus-Mobile auf die mobile Version der Middleware secunet biomiddle.

Neben den Apps der Bundespolizei nutzen immer mehr Landespolizeien, sowohl unter Android als auch unter iOS, die bewährte Middleware-Lösung von secunet. Weitere Funktionen, wie zum Beispiel das Scannen eines Auto-Kennzeichens oder einer Fahrgestellnummer (VIN) sind dank secunet biomiddle problemlos realisierbar.