Social Engineering und Security Awareness

Beim Social Engineering setzt secunet explizit nicht-technische Methoden ein, um an vertrauliche Informationen zu gelangen. Dies geschieht über verschiedene Wege:

 

  • Analyse entsorgter Materialen (Papiere, Datenträger, Hardware)
  • Installation von Hardware-Keyloggern
  • Verteilen von präparierten Medien (USB-Sticks, Werbe-CDs)
  • Vor-Ort-Termin mit frei erfundenen Einladungspapieren

 

Die Besonderheit der Social Engineering-Maßnahmen ist, dass viele Mitarbeiter anfällig gegenüber gut vorbereiteten Angriffen sind. Während technische Sicherheitsanalysen von der Belegschaft im Allgemeinen nicht bemerkt werden, lassen sich Social Engineering-Maßnahmen neben der primären Aufgabe des Aufdeckens von Schwachstellen auch als Awareness-Maßnahme nutzen. Aufgrund der hohen sozialen Komponente dieser Analysen schützt secunet dabei die Identitäten der Mitarbeiter, bei denen die Angriffe erfolgreich durchgeführt werden konnten.

 

 

Thomas Stürznickel

Geschäftsbereichsleiter Business Security

 

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